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OG Sigdorf im SAV

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Rundwanderweg 6            ca.4 km

Parkplatz Weißenthalstraße - kleiner Heuberg - Aussichtspunkt Laucherthal - Römischer Gutshof  - Parkplatz 

> Weg in Google-Maps


          Fotos lassen sich teilweise durch Anklicken vergrößern.

Der RW 6 beginnt nicht wie die anderen Rundwanderwege an der Bruckkapelle sondern an der Wandertafel in in der Weißenthalstraße in Laucherthal - Siedlung. Man fährt von Sigmaringendorf aus in Richtung Laucherthal. Hinter den letzten Häusern von Laucherthal - Siedlung biegt die Weißenthalstraße nach links ab und gleich zu Beginn steht die Wandertafel. Der kurze Treppenaufstieg und der Wanderpfad bis zum Forstweg ist für gut trainierte Kinderwagen-Fahrer kein Problem. Falls das nicht der Fall ist oder der Kinderwagen kleine Räder hat folgt man am besten der Weißenthalstraße und dem folgenden breiten Forstweg und orientiert sich an jeder Abzweigung nach rechts. Dann stößt man auf der Höhe automatisch auf die Markierung des RW 6.

 

Der Wanderweg führt zuerst ein Stück auf der Straße, bevor ein kurzes Treppenstück nach rechts oben auf einenlaucherthal1.jpg (66150 Byte) Wanderpfad  leitet. Leicht bergauf gehend erreicht man einen Forstweg auf dem sogenannten Kleinen Heuberg, dem man nach rechts folgt. Kurz vor dem hohen Mast des Fernsehumsetzers weist ein Wegweiser nach rechts zum Aussichtspunkt Laucherthal. Von der Hangkante aus hat man einen schönen Blick auf die St.Meinrads-Kirche und die Häuser von Laucherthal (Steilabfall, Vorsicht mit Kindern!). Nach links erkennen wir die Anlage der Hohenzollerischen Hüttenwerke.



weg1.jpg (41042 Byte)Zurück auf dem Forstweg geht man nach rechts weiter. Der Weg führt leicht absteigend am Hang entlang.  Auf halber Wegstrecke bietet sich ein Überblick über die Gebäude der "Hütte", einer über 300 Jahre alten Industrieanlage.

Info zur Geschichte des Fürstlich Hohenzollernschen Hüttenwerkes Laucherthal (seit 09.06.2004 ZOLLERN GmbH & Co. KG) auf der Homepage des Betriebs.

 

ruwa6-02.jpg (14786 Byte)Kurz bevor man ganz ins Tal gelangt geht es nach links durch das "Schmelzerhäule" bergauf zum "Römischen Gutshof". Wir befinden uns hier in einem Gebiet, in dem bis ins 19.Jhd. im Tagebau nach Bohnerz geschürft wurde. Viele tiefe Löcher links und rechts des Weges, manche von beträchtlicher Ausdehnung und Tiefe, von Gestrüpp und Jungwald überwuchert, legen davon heute noch Zeugnis ab. Auch beim "Römischen Gutshof" findet sich eine dieser tiefen Gruben mit einer Hinweistafel.

 

Bohnerz2.jpg (68362 Byte)Info Bohnerz > aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Bohnerze sind, aus Verwitterung entstandene, oft bohnenförmige Knollen aus Limonit (Brauneisenstein). Sie treten zusammen mit braunem oder rotem Lehm in Spalten oder Höhlen aus Kalkgestein auf. Bis ins 19. Jahrhundert wurden Bohnerze vor allem in Südwestdeutschland abgebaut und deckten so teilweise den Bedarf an Eisen.



gutshof0.jpg (22187 Byte)
Der "Römische Gutshof" - Reste der Grundmauern sind im Gelände zu erkennen und eine Hinweistafel hilft, sich diese Anlage vorzustellen - stammt aus dem 2./3.Jhd, nach Chr. 
Weitere Informationen dazu auf einer Seite bei wikipedia !

gutshof1.jpg (70811 Byte)

Vom "Römischen Gutshof" aus folgt man dem Forstweg weiter bis zum Waldrand und geht dort nach links. Bei der nächsten Einmündung geht man kurz nach links und dann gleich wieder rechts. So kommt man wieder zum Abstieg hinunter zur Weißenthalstraße und zum Parkplatz. Alternativ kann man bei der Einmüdung auch kurz nach rechts gehen und dann dem links abwärts führenden Waldweg folgen, der durchs Weißenthal zum Parkplatz führt. 

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